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    Version 41 vom 29.11.2019 Ersteller: E. Posch

    NEOS Task Force „Krankenhaus Oberwart“ - Dokumentation 1974 Start Neubau Krankenhaus Oberwart 1981 1. Bauabschnitt 1985 2. Bauabschnitt 1993 3. Bauabschnitt & Fertigstellung 2004 31.12. 2004

    aus KRAGES Geschäftsbericht 2004:

    Das Jahr 2004 wurde in erster Linie zur intensiven Planung und detaillierten Vorbereitung der anstehenden Großprojekte aufgewandt. Erstellung von Konzepten und Terminplänen, die speziell auf einen möglichst reibungslosen Weiterbetrieb des Krankenhauses und kos- tensparende Umbauszenarien ausgelegt waren. Vorbereitung folgender Projekte:

    • Sanierung der elektrischen Anlage • Sanierung der Bettentrakte • Erneuerung der Brandmeldeanlage • Erneuerung der Aufzüge

    Beginn der Umbauarbeiten am 22.11.2004, Gesamt-Bauzeit voraussichtlich 14 Monate. Gesamtaufwand voraussichtlich € 6,7 Mio.

    Aufsichtsrat im Jahr 2004: Vorsitzender Peter Rezar, Vorsitzender Stellvertreter Horst Jany Mitglieder: Josef Kaltenbacher, Engelbert Rauchbauer, Karl Silberbauer, Franz Steindl bis März 2004 danach Oswald Klikovits, Karl-Heinz Tragl, Ernst Wolner, Arbeitnehmerver- treter Franz Hörmann, Norbert Kainer, Heinz Kulovits, Christine Kotschar

    http://www.krages.at/fileadmin/daten/direktion/Geschaeftsbericht_2004.pdf 2005 13.09. 2005

    In der 50. Aufsichtsratssitzung am 13.09.2005 wurde seitens der KRAGES-Technik die Notwendigkeit einer Sanierung der 30 Jahren alten technischen Anlagen im Krankenhaus Oberwart angemeldet.

    http://www.bgld-landtag.at/parlamentarische-materialien/dringliche-anfragen.html 09.10. 2005

    Bgld. Landtagswahl

    31.12. 2005

    aus KRAGES Geschäftsbericht 2005:

    • Sanierung der elektrischen Anlage mit erforderlichen Umbauarbeiten. Die Ge- samtkosten werden sich bis zur Beendigung der Sanierungsarbeiten auf den Bet- tenstationen im Jahr 2006 in einer Größenordnung von € 3.800.000,-- bewegen.

    • Die Kosten für die rotierende ZSV-Anlage betragen zusätzlich ca. € 1.100.000,--

    • Substanzsanierung der Bettenstationen, Sanierung von Abteilungen auf Basis ei- nes Feng Shui Farbkonzeptes. Kosten insgesamt bis zur Fertigstellung in 2006 in der Höhe von € 1.400.000,--

    • Erneuerung der Brandmeldeanlage mit Errichtung einer neuen Brandmeldezentra- le.

    • Erneuerung der Aufzugsanlage • Neuerrichtung und Umsiedlung der Kinderambulanz. Kosten:

    € 150.000,-- • Einbau einer Grander – Wasserbelebungsanlage

    Aufsichtsrat im Jahr 2005: Vorsitzender Peter Rezar, Vorsitzender Stellvertreter Horst Jany Mitglieder: Josef Kaltenbacher, Engelbert Rauchbauer, Karl Silberbauer, Oswald Kliko- vits, Karl-Heinz Tragl, Ernst Wolner, Arbeitnehmervertreter Maria Hadek (ab 1.1.2005),

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    Version 41 vom 29.11.2019 Ersteller: E. Posch

    Christine Kotschar, Norbert Kainer, Heinz Kulovits

    http://www.krages.at/fileadmin/daten/direktion/Geschaeftsbericht_2005.pdf 2006 31.12. 2006

    aus KRAGES Geschäftsbericht 2006:

    • Fortsetzung der 2004 begonnenen Sanierung der elektrischen Anlage. • Abschluss der Substanzsanierung der Bettenstationen. • Im Zuge der Substanzsanierungsarbeiten wurde eine Schlaganfalleinheit errichtet.

    Gesamtkosten für die Errichtung dieser Einheit: € 360.000,--

    • Errichtung einer zentralen Vollentsalzung-Wasseranlage. Kosten: € 159.000,--

    • Optimierung der Dachentwässerung. Kosten € 36.000,-- • Zentrale Vakuumanlage: Kosten: € 28.000,-- • Sanierung der Hauptstiege zum Krankenhaus. Kosten: € 40.000,--

    Aufsichtsrat im Jahr 2006: Vorsitzender Peter Rezar, Vorsitzender Stellvertreter Horst Jany Mitglieder: Josef Kaltenbacher, Engelbert Rauchbauer, Karl Silberbauer, Oswald Kliko- vits (bis 10.1.2006), Karl-Heinz Tragl, Ernst Wolner, Günther Klöckl (seit 02.09.2006) Arbeitnehmervertreter Franz Hörmann (bis 02.09.2006), Maria Hadek (seit 02.2006), Christine Kotschar, Norbert Kainer, Heinz Kulovits

    http://www.krages.at/fileadmin/daten/direktion/Geschaeftsbericht_2006.pdf 2007 INTROX – die Zeitung der Burgenländischen Krankenanstalten-GmbH

    Sonderausgabe: 15 Jahre KRAGES

    „Ausblick: Auf Basis einer Betriebs- und Organisationsplanung wird das Krankenhaus Oberwart in den nächsten Jahren auf modernsten baulichen und organisatorischen Stan- dard gebracht, um den österreichischen Strukturplan Gesundheit (ÖSG) umsetzen zu kön- nen. Im Zuge dessen wird es zu einer Neuausrichtung im Leistungsangebot im Sinne der Qualitätssicherung unserer Patienten kommen. Neue Schwerpunkte werden entstehen, welche bereits mit der Installierung des Fachschwerpunktes Hals-Nasen-Ohren eingeleitet wurden.“

    http://www.krages.at/fileadmin/daten/direktion/15_jahre_krages.pdf 31.12. 2007

    aus KRAGES Geschäftsbericht 2007:

    • Abschluss der 2004 begonnenen Sanierung der elektrischen Anlage. • Bauliche Sanierung des Parkdecks. • Parkplatzbewirtschaftung: neue Schrankanlage mit Ein- und Ausfahrtschranken,

    Kassenautomat und Kameraanlage. • Sanierung der Aufzugsanlage, zweite Etappe. Kosten: € 46.000,-- • Es wurde intensiv an der Planung für die Flachdachsanierung und Betonsanierung

    gearbeitet.

    Aufsichtsrat im Jahr 2007: Vorsitzender Peter Rezar, Vorsitzender Stellvertreter Horst Jany Mitglieder: Josef Kaltenbacher, Engelbert Rauchbauer, Karl Silberbauer, Karl-Heinz Tragl (bis 15.1.2007), Ernst Wolner, Günther Klöckl, Christian Sebesta (ab 1.11.2007) Arbeit- nehmervertreter Maria Hadek, Christine Kotschar, Norbert Kainer, Heinz Kulovits

    http://www.krages.at/fileadmin/daten/direktion/Geschaeftsbericht_2007.pdf 2008 02.07. 2008

    Einstimmiger Beschluss der KRAGES-Generalversammlung, die Zielplanung für diese größte burgenländische Investitionsmaßnahme an die Solve Consulting Management GmbH in Wien zu vergeben. Bis Ende Februar 2009 dieser Prozess abgeschlossen sein und die Ergebnisse vorliegen.

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    Version 41 vom 29.11.2019 Ersteller: E. Posch

    http://www.krages.at/fileadmin/daten/direktion/geschaeftsbericht2008.pdf 16.12. 2008

    aus dem Rechnungshofbericht Reihe Burgenland 2008/4:

    • „Im Gesellschaftsvertrag verpflichtet sich das Land – unter anderem - , allfällige Verluste durch Zuschüsse in Höhe des bilanzmäßig ausgewiesenen Verlustes durch Zuschüsse in Höhe des bilanzmäßig ausgewiesenen Verlustes sowie auf Ba- sis genehmigter Wirtschaftspläne zu decken. Eine Obergrenze für die Bezuschus- sung war nicht enthalten. Allerdings vereinbarten der damalige Landeshauptmann und der Geschäftsführer der KRAGES mündlich eine Zuschussdeckelung durch eine jährliche Zuschusssteigerung von 3 %. Der Gesellschaftsvertrag enthielt keine strategischen, medizinischen oder budgetä- ren Zielvorgaben“.

    • „Der RH bemängelte, dass der Gesellschaftsvertrag keine Zielvorgaben enthielt, an denen der Eigentümer die Weiterentwicklung der KRAGES-Einrichtungen überprüfen konnte. Er empfahl, den Gesellschaftsvertrag zu ergänzen und eine be- darfsorientierte Finanzierung zu vereinbaren. Dabei sollten der KRAGES im Rahmen mehrjähriger Finanzpläne Globalbudgets zur Verfügung gestellt und über den Burgenländischen Gesundheitsfonds (Fonds) leistungsbezogen verrechnet werden“.

    • „Investitionen im Bau- bzw. Großgerätebereich wären nach entsprechenden Be- darfsanalysen über Sonderzuschüsse des Landes zu finanzieren. Die Burgenländische Landesregierung sagte zu, die Empfehlungen des RH aufzu- greifen. Bezüglich der gesonderten Finanzierung von Leistungserweiterungen durch das Land würden zwischen der KRAGES und dem Land gesonderte Finan- zierungsformen angestrebt werden, ebenso – nach entsprechenden Bedarfsanaly- sen – für die Bau- und Großgerätefinanzierung“.

    • „Vergaben Einige Vergabevorgänge wiesen Mängel auf. So wurden die in den Bundesverga- begesetzen 2002 bzw. 2006 für Direktvergaben festgelegten Wertgrenzen in eini- gen Fällen überschritten. Weiters erfolgte fallweise die Wahl des Vergabeverfah- rens erst nach Vorliegen Angeboten; die für die Vergabe zutreffenden Schwellen- bereiche wurden nicht beachtet. (TZ 42,47) Die Wahl bestimmter Vergabeverfahren war nicht immer nachvollziehbar begrün- det, ebenso fehlten schriftliche Begründungen über die Zuschlagsentscheidung. Weiters waren fallweise Angaben hinsichtlich der Befugnis und Zuverlässigkeit der Bieter nicht vorhanden. (TZ 43,46)“

    http://www.rechnungshof.gv.at/fileadmin/downloads/2008/aktuelles/presse/kurzfassungen/ Burgenland/Kurzfassung_Burgenland_2008_04.pdf

    31.12. 2008

    aus KRAGES Geschäftsbericht 2008:

    Frech: „Um auch die Investitionen in der Zukunft besser planen zu können, wurde die Erstellung eines Masterplanes für die Krankenhäuser Oberwart, Oberpullendorf und Güssing in Form eines wettbewerblichen Dialoges ausgeschrieben. Als Bestbieter kristallisierte sich die Fa. Solve Consulting heraus, welche im Sommer 2008 mit der Entwicklung des Masterplanes begonnen hat. Dabei soll festgelegt werden, welche baulichen Strukturmaßnahmen in der Zukunft in den Häusern notwendig werden, unter Berücksichtigung optimierter Organisa- tionsabläufe und neuen modernen Strukturen in der Versorgung stationärer und ambulan- ter PatientInnen. Der Fokus wurde auf das A.ö. Krankenhaus Oberwart gelegt, zumal hier eine entsprechende Generalsanierung bereits ansteht. Die ausführlichen Ergebnisse werden im Frühjahr 2009 vorliegen.

    Rezar: „Im Jahr 2008 wurden grundlegen